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B2B-SaaS-Marketing im DACH-Raum

SaaS-Marketing, das euer Produkt auf die Shortlist bringt.

B2B-Einkäufer suchen keine Funktionsliste, sondern eine Antwort auf ihr Problem. Sie fragen Google AI Search, ChatGPT, Copilot, Gemini und Claude, welche Software es löst. Wir bauen Website, Lösungsseiten und Präsenz so, dass euer Produkt in dieser Antwort steht.

Christoph Fraiss ist Ingenieur und war 15 Jahre in Großprojekten und in der Unternehmensleitung tätig. Er saß selbst auf der Seite der Investitionsentscheider mit Budgetverantwortung.

Ihr seid IT-Dienstleister oder Systemhaus? Dann ist diese Seite für euch: Marketing für IT- und Tech-Unternehmen

Beispielhafte Oberfläche eines erfundenen Produkts: So sieht die Software aus, die eure Kunden suchen. Unsere Aufgabe ist, dass sie gefunden wird.

Wir bauen den Weg von der ersten Frage bis zur Demo-Anfrage.

  1. 1 Wo gesucht wird

    Newsletter, LinkedIn-Profilbesuche, KI-Suche in Google AI Search, ChatGPT, Copilot, Gemini und Claude, Google und LinkedIn-Kampagnen.

  2. 2 Eure Website

    Antworten statt Funktionsliste: Lösungen, Integrationen und Preise.

  3. 3 Lösungs-Check

    Besucher beschreiben ihre Aufgabe und bekommen die passende Lösung als Antwort.

  4. 4 Demo-Anfrage im CRM

    Mit Anlass, Quelle und der Aufgabe, die der Besucher beschrieben hat.

Solche Checks bauen wir für euer Produkt, so wie unseren eigenen KI-Check. Der ganze Weg zur Anfrage heißt bei uns B2B Leadgenerierung.

01Antwort statt Funktionsliste

Käufer suchen eine Antwort auf ihr Problem, keine Funktionsliste.

Ein Einkäufer fragt nicht nach einer Workflow-Engine. Er fragt, wie seine Lieferantenbewertung ohne Excel läuft. KI-Assistenten antworten genau darauf und nennen die Anbieter, deren Seiten diese Antwort schon geben.

  1. Problemin der Sprache des Kunden
  2. Lösungso, wie sie sich in seinen Alltag einfügt
  3. Ergebnisdas, was danach besser ist
Euer ProduktLösungenIntegrationenPreise
Vorher: FunktionslisteNachher: Antwort in Kundensprache
  1. Offene SchnittstelleEure Lieferantenbewertung läuft automatisch aus SAP.
  2. Dashboard in EchtzeitProblemHeute bewertet ihr Lieferanten in Excel-Tabellen, die niemand aktuell hält.
  3. Workflow-EngineLösungDie Bewertung entsteht aus euren SAP-Daten, Freigaben laufen im gewohnten Ablauf.
  4. Rollen und RechteErgebnisDer Einkauf sieht jederzeit, welcher Lieferant hält, was er verspricht.
Demo anfragenLösung für euren Einkauf ansehen →

Statt Funktionsliste: Schnittstelle, Dashboard, Workflow-Engine, Rollen und Rechte.

Beispieltexte für ein erfundenes Produkt.

Immer mehr Käufer fragen zuerst die KI und erst danach euren Vertrieb.

51 %

der B2B-Software-Käufer beginnen ihre Recherche häufiger mit einem KI-Chatbot als mit Google. Das zeigt eine Befragung von G2 unter 1.076 Käufern im März 2026.

  • 71 %

    nutzen KI-Chatbots irgendwann in ihrer Recherche.

  • Jeder dritte

    Käufer kaufte bei einem Anbieter, den er vorher nicht kannte.

  • Die Shortlist entsteht also, bevor euer Vertrieb von der Anfrage weiß.

Auch Google antwortet inzwischen selbst, bevor jemand eine Website besucht: AI Overviews gibt es in Deutschland seit dem 26.03.2025, den KI-Modus seit dem 07.10.2025.

02Der Mechanismus

So wird aus einer Frage eine Shortlist.

In einer eigenen Messung für lilox.io beobachten wir mit 66 Fragen, wie KI-Systeme Anbieter auswählen. Das Muster ist für Softwareanbieter besonders wichtig.

  1. Schritt 1 · Die Frage

    Nicht „Software kaufen“, sondern Problem, Branche, System und Land in einem Satz.

  2. Schritt 2 · Die Teilsuchen

    ChatGPT übernimmt die Branche aus der Frage in seine Teilsuchen. Wer in dieser Sprache schreibt, ist leichter zu finden.

  3. Schritt 3 · Die Quellen

    Nennt die Frage eine Branche, steigt der Anteil der Branchenseiten an den Zitaten deutlich. Für euch heißt das: Lösungsseiten je Anwendungsfall, Branche und Integration.

  4. Schritt 4 · Die Shortlist

    Der KI-Sichtbarkeits-Report zeigt jeden Monat, in welchen Antworten ihr steht. Fehlt eine Seite, bauen wir sie.

Eine Frage, wie Einkäufer sie stellen

„Welche Software für Lieferantenmanagement eignet sich für Mittelständler mit SAP im DACH-Raum?“

Problem
Lieferantenmanagement
Größe
Mittelstand
System
SAP
Markt
DACH

So zerlegt die KI eine solche Frage, Beispiel

  • Lieferantenmanagement Software Mittelstand SAP
  • Lieferantenmanagement SAP Integration Anbieter DACH
  • Lieferantenmanagement Software Vergleich Mittelstand

Anteil der Branchenseiten an den zitierten Quellen, eigene Messung

Frage nennt eine Branche25,8 %

Frage ohne Branche3,4 %

Stichprobe auf die Frage „Agentur für Maschinenbau“: 19 von 25 zitierten Quellen waren Branchenseiten.

Auszug aus einem Monatsbericht, Beispiel

  • Lösung „Lieferantenbewertung mit SAP“genannt
  • Zielbranche Großhandelgenannt
  • Integration mit Microsoftfehlt
  • Vergleich mit Excelfehlt

Was fehlt, wird zur nächsten Seite im Plan.

03Eure Website

Eine SaaS-Website beantwortet die Fragen, die sonst erst in der Demo kommen.

Einkäufer und KI-Systeme nennen einen Anbieter erst, wenn klar ist, welches Problem er löst, wie er sich einfügt und was er kostet. Schaltet um und vergleicht.

  • ADie Seite erklärt Funktionen, der Einkäufer sucht einen Anwendungsfall.Gefunden wird, wer in der Sprache des Problems schreibt.
  • BPreis und Einführung bleiben ein Rätsel bis zum Demo-Termin.Dann landen Termine im Kalender, aus denen nichts wird.
  • CWir haben gute Kunden, aber kaum Logos, die wir zeigen dürfen.Belege müssen dann von anderer Stelle kommen.
  • DDas Team hat keine Zeit, die Seite zu pflegen.Neue Lösungen und Kundenfälle kommen auf der Website nie an.

Sinngemäß aus Gesprächen mit Softwareanbietern, anonymisiert.

6 Außerhalb der Website: Bewertungsportale, Fachartikel und LinkedIn.

  1. 1Lösungsseiten je Anwendungsfall und ZielbrancheProblem, Lösung und Ergebnis in Kundensprache, das Ergebnis steht in der ersten Zeile.
  2. 2Eine Seite je IntegrationGesucht wird „Software X mit SAP“, also beantwortet ihr genau das.
  3. 3Pakete und PreisrahmenOrientierung statt „Preis auf Anfrage“.
  4. 4Demo und Testphase mit zwei KlicksGebucht ohne Formular-Marathon.
  5. 5Ehrliche EinordnungGegen Excel, Eigenbau und andere Anbieter, auf eurer eigenen Seite.
  6. 6Präsenz außerhalb der WebsiteKI-Antworten ziehen Bewertungsportale, Fachartikel und LinkedIn heran. Dort entstehen auch die Belege, die fehlende Logos ersetzen.
  7. 7Vorlagen für euer TeamNeue Lösungsseiten und Changelog-Einträge legt ihr selbst an, ohne auf uns zu warten.

04Für eure Rollen

Geschäftsführung, Marketing und Vertrieb bekommen jeweils das, woran sie gemessen werden.

Nadine Fraiss zeigt im Büro einer Softwarefirma auf einen Monitor mit einem farbigen Dashboard.
Geschäftsführung

Wachstum ohne neue Stelle.

  • Ein System aus Website, Inhalten und Kampagnen, das euch gehört, betreut wie eine externe Marketingabteilung.
  • Ein Monatsbericht zeigt Anfragen, Quellen und Sichtbarkeit auf einen Blick.
  • Der laufende Betrieb ist monatlich kündbar.
MonatsberichtBeispiel
Anfragen
Quellen
WebsiteLinkedInKI-Antwort
Nächste Seiten
Integration mit Microsoft, Vergleich mit Excel
Marketingleitung

Eine Struktur, die mit dem Produkt wächst.

  • Lösungsseiten, die euer Team selbst erweitert.
  • KI-Sichtbarkeit als messbare Kennzahl neben SEO.
  • Senior-Erfahrung in jedem Schritt, unterstützt von KI.
KI-Sichtbarkeit je LösungBeispiel
KI-SystemSAPGroßhandelVergleich Excel
Google AI Search
ChatGPT
Copilot
Gemini
Vertriebsleitung

Demo-Anfragen, bei denen ihr wisst, woher sie kommen.

  • Jede Demo-Anfrage landet mit Anlass und Quelle im CRM.
  • Eure Seiten beantworten Einwände schon vor dem Termin.
  • LinkedIn-Marketing läuft über die Profile eures Teams.
Neue Demo-AnfrageBeispiel
Anlass
Lösung „Lieferantenbewertung mit SAP“
Quelle
KI-Antwort, danach eure Lösungsseite
Gelesen
Preise, Vergleich mit Excel
Termin
Demo direkt gebucht

05Ergebnisse

Zwei Beispiele zeigen, wie das in der Praxis aussieht.

Drip · Startup ohne eigenes Marketingteam

Aus einem Kontaktweg wurde ein System

Landingpages und ein mehrstufiger Funnel mit CRM-Anbindung, Sales-Automation, Newsletter und LinkedIn-Kampagnen in drei Segmenten. Zusammenarbeit seit Januar 2026.

4Vertriebskanäle auf einer Messung
3LinkedIn-Segmente
ANEWO · Softwareanbieter aus Österreich

Aus 10 Beratungsstunden wurden 17 Monate Zusammenarbeit

ANEWO bietet Küchenplanung mit eigener Software. Wir betreuen die Website als Kernmodul, LinkedIn über das Profil der Geschäftsführung und den Newsletter.

21 %Annahmequote auf LinkedIn

Ein Lilox-Magazinartikel wird in Google AI Overviews zitiert.

Alle Success Stories ansehen →

06Wer bei euch arbeitet

Zwei Gründer betreuen euch selbst, ein Team setzt um.

Christoph und Nadine Fraiss stehen nebeneinander in einem hellen Büro, im Hintergrund die Berge.

Christoph Fraiss

Technik & Strategie

Ingenieur (HTL Maschinenbau), Wirtschaftsingenieur MSc und internationaler Wirtschafts-MBA der Carlson School of Management und der WU Wien.

15 Jahre im Projektmanagement von Großprojekten, im Engineering von Hochleistungsanlagen und als Produktions- und Unternehmensleiter, unter anderem bei Thermo Fisher, Novartis und Aenova. Er kennt Investitionsentscheidungen von der Seite, die das Budget verantwortet.

Nadine Fraiss

Marketing & Vertrieb

15 Jahre digitales Marketing, mehrere Jahre davon auf CMO-Ebene, in Mittelstand, Startups und Scale-ups.

„Marketing wird heute an Pipeline gemessen.“

07Preise

Ihr wisst vor dem Start, was jeder Schritt kostet.

Schritt 1

ohne Kosten 30 Minuten

KI-Check

Der Sichtbarkeits-Check: zwölf reale Abfragen, Vergleich mit zwei Wettbewerbern, Befund als Dokument.

Schritt 2

ab 4.900 € zum Fixpreis

Website als Kernmodul

Lösungsseiten, Integrationen, Pakete und der Weg bis zur Demo. Danach gehört alles euch.

Schritt 3

ab 2.900 € im Monat, monatlich kündbar

Laufender Betrieb

Inhalte, Kampagnen, Messung der KI-Sichtbarkeit und euer Monatsbericht.

Gebaut wird auf dem System, das zu euch passt: WordPress, TYPO3 oder Astro.

08Fragen

Das wollen Softwareanbieter vorher wissen.

Warum braucht Software ein eigenes Marketing?

Software wird als Lösung für ein Problem gekauft, nicht als Funktionsliste. Die Website muss zeigen, welches Problem euer Produkt löst, wie es sich einfügt und was es bringt. Erst dann können Einkäufer und KI-Systeme es einordnen.

In welchen KI-Systemen messt ihr?

In Google AI Search, ChatGPT, Copilot und Gemini, jeden Monat mit denselben Fragen im KI-Sichtbarkeits-Report. So seht ihr, ob sich eure Sichtbarkeit verändert und welche Seite den Unterschied gemacht hat.

Müssen wir unsere Website neu bauen?

Nicht unbedingt. Oft reicht es, Lösungs- und Integrationsseiten zu ergänzen und die Technik für KI-Systeme lesbar zu machen. Braucht es mehr, übernehmen wir den Website-Relaunch oder die Website-Migration. Was bei euch nötig ist, zeigt der KI-Check.

Arbeitet ihr auch auf Englisch und für den Markteintritt in DACH?

Ja. Für Anbieter außerhalb des DACH-Raums bauen wir die deutschsprachige Präsenz für den DACH-Markteintritt. Für Anbieter aus dem DACH-Raum geht es auch in die andere Richtung, wie bei mymediset in den US-Markt.

Wie finden wir heraus, ob unser Produkt in KI-Antworten genannt wird?

Mit dem KI-Check: 30 Minuten, zwölf reale Abfragen und ein Vergleich mit zwei Wettbewerbern. Den Befund bekommt ihr als Dokument, ohne Kosten.

Starke Technik verdient eine starke Präsenz.

Steht euer Produkt in der Antwort?

Der KI-Check zeigt es mit zwölf realen Abfragen aus eurem Markt und einem Vergleich mit zwei Wettbewerbern. Den Befund bekommt ihr als Dokument.