DACH-Markteintritt für internationale B2B-Unternehmen

Eure deutschsprachigePräsenz in DACH.Ohne eigenes Büro.

Einkäufer in Deutschland, Österreich und der Schweiz kaufen bei Anbietern, die sie verstehen und die erreichbar wirken. LILOX baut euch diese Präsenz auf: Strategie, Website unter .de, .at oder .ch, LinkedIn-Profile und Beiträge für DACH, Sichtbarkeit in Google und KI-Antworten. Gemacht von einem Team in Tirol und der Schweiz.

Die Anfragen gehen an euren Vertrieb, egal ob er im Headquarter, in einer Tochter oder bei einem Handelsvertreter sitzt. Habt ihr noch niemanden, treten wir auf Wunsch als Vertriebspartner auf.

30 Minuten, auf Deutsch oder Englisch.
  • Team mit Deutsch als Muttersprache
  • Inhabergeführt aus Tirol und der Schweiz
  • Sitz in der EU, DSGVO-konform
  • Jederzeit kündbar
pydro.com · live in 6 Sprachmärkten
17Termine über die Website
20 %Antwortquote · Benchmark 10 %
6Sprachmärkte live

Tech-Unternehmen, produzierende Industrie und IT-Dienstleister arbeiten mit uns

buntsales
Compliance.One
drip
pydro
Schwab AG
suXess-it
SRB Consulting Team
ANEWO
matho informatik
mymediset
Unternehmensförderungen
17Termine über die Website gebuchtPydro
6Sprachmärkte livePydro
20 %LinkedIn-Antwortquote, Benchmark 10 %Pydro
AI Overviewals Quelle zitiertANEWO
21 %Annahmequote, über dem ZielANEWO
17 Monateaus zehn BeratungsstundenANEWO
4Vertriebskanäle in einer MessungDRIP
01 · Die Idee

Übersetzt ist nicht präsent.

Erreichbar wirken.

Auf Deutsch gefunden werden.

02 · Markteintrittsbarrieren

Warum ausländische Anbieter in DACH übersehen werden

Nicht das Produkt entscheidet zuerst, sondern ob ein Einkäufer euch findet, versteht und euch zutraut, dass ihr bleibt.

97 %Bitkom Cloud-Report 2025, n = 604

Herkunft entscheidet mit

Fast alle Unternehmen achten bei der Anbieterwahl auf ein vertrauenswürdiges Herkunftsland, für zwei Drittel ist es zwingend. Ein Anbieter ohne erkennbare Präsenz im Markt wirkt wie einer, der wieder geht.

Was wir tunSichtbare Präsenz: deutschsprachige Seiten, erreichbare Ansprechpartner klar genannt, Referenzen aus dem Markt.

57 %CSA Research 2020, Endkunden-Studie; B2B-Werte nicht öffentlich

Übersetzt ist nicht verstanden

In keinem anderen Land kaufen so viele Menschen nur auf Seiten in ihrer Sprache. Im B2B gilt das für den ersten Eindruck genauso: Eine übersetzte Seite liest sich wie ein Anbieter von weit weg.

Was wir tunInhalte, von Muttersprachlern geschrieben, mit der passenden Anrede und den Belegen, die hier zählen.

55 %YouGov im Auftrag von Seokratie, 07/2026, n = 509

Die Recherche läuft ohne euch

Mehr als die Hälfte der deutschen Entscheider nutzt KI-Assistenten mehrmals pro Woche für berufliche Recherche. Wer dort nicht genannt wird, ist nicht auf der Liste, bevor jemand anruft.

Was wir tunSichtbarkeit in Google AI Search, ChatGPT, Copilot, Gemini und Claude, messbar Monat für Monat.

US-Cloud-Anbieter: was deutsche Unternehmen nutzen und was sie lieber nutzen würden

derzeit im Einsatz71 %
würden sie lieber nutzen8 %
Bitkom 2026

Was einen Anbieter unverzichtbar macht: Vertrauen oder Preis

Vertrauen in Sicherheit, Datenschutz und Compliance95 %
niedrige Kosten40 %
Bitkom 2026

B2B-Software-Einkäufer, die ihre Recherche in einem KI-Chatbot beginnen

April 202529 %
April 2026, und jeder Dritte kaufte bei einem Anbieter, den er vorher nicht kannte51 %
G2, April 2026

Bitkom Cloud Report 2026 · G2 Buyer Behavior Report 2026 · vollständige Quellen unten

03 · Proof in Zahlen

So werden aus Kontakten Gespräche.

Eine LinkedIn-Kampagne nach neuer Website und Marktstart für ein IoT-Unternehmen in Deutschland. Recherchierte Zielgruppe, persönliche Nachrichten, jeder Kontakt direkt im CRM.

Ausgangspunkt
920Vernetzungsanfragen

Auf LinkedIn, an recherchierte Entscheider aus der Zielgruppe

21 % nehmen an
195neue Kontakte

Menschen, die die Anfrage angenommen haben

20 % antworten
39Antworten

Echte Gespräche im Postfach, keine Abwesenheitsnotizen

Parallel über die Website
17Termine

ausschließlich mit Unternehmen aus der recherchierten Zielgruppe

04 · Was wir aufbauen

Sechs Bausteine. Ein Team in DACH.

Ihr bekommt die Präsenz, die sonst ein Büro vor Ort leisten müsste, ohne Gründung und ohne Einstellung.

01

Website mit .de-, .at- oder .ch-Domain

Eure eigene Website oder Landingpages unter einer Domain aus dem Markt, lokalisiert statt übersetzt: Anrede, Belege und Ansprechpartner, wie DACH-Einkäufer sie erwarten.

02

LinkedIn-Profile für DACH

Wir erstellen LinkedIn-Profile oder bauen bestehende für den DACH-Markt um: für die Menschen, die bei euch verkaufen, und für eure Unternehmensseite.

03

Beiträge für DACH

Wir posten regelmäßig für den DACH-Markt, auf Deutsch, im Namen eures Unternehmens und eurer Köpfe. Ihr gebt frei, wir schreiben.

04

Sichtbarkeit in Google und KI-Antworten

Wir messen, ob Google AI Search, ChatGPT, Copilot, Gemini und Claude euch auf Deutsch nennen, und bauen die Quellen, die sie zitieren.

05

Kampagnen, E-Mail und Newsletter

Persönliche Nachrichten an recherchierte Zielkunden, pro Branche getestet, dazu ein Newsletter, der Kontakte warm hält.

Beleg · Pydro: 195 Kontakte aus 920 Anfragen · netwiss: 29,7 % AnnahmequoteBeleg · ANEWO: 21 % Annahmequote, über dem vereinbarten Ziel
06

Übergabe an euren Vertrieb

Anfragen kommen qualifiziert und mit Verlauf ins CRM, dorthin, wo bei euch verkauft wird. Monatsbericht an das Headquarter.

Beleg · DRIP: aus einem Kontaktkanal wurden vier, läuft seit 01/2026
+

Auf Wunsch: Vertriebspartner in DACH

Wenn ihr in DACH noch niemanden habt, der verkauft, können wir darüber hinaus als Vertriebspartner auftreten. Umfang und Modell klären wir im Gespräch.

Website mit .de-, .at- oder .ch-Domain

In DACH haben 94 % der Einkaufsgremien schon einen bevorzugten Anbieter, bevor sie überhaupt jemanden kontaktieren, und 77 % kaufen am Ende genau bei diesem Anbieter. Eure Website ist der Ort, an dem ihr in diese Auswahl kommt oder nicht. Keine übersetzte Broschüre, sondern ein Vertriebsinstrument auf Deutsch, so gebaut, dass Suchmaschinen, Antwortmaschinen und der Einkauf es lesen können.

6sense, B2B Buyer Experience Report 2025 (November 2025)

yourcompany.com

Predictive maintenance for water networks

Cut unplanned downtime without replacing your infrastructure.

Request a demo
Eure Seite heute.Stark auf Englisch, und unsichtbar in dem Moment, in dem ein deutscher Einkäufer sucht.

Aus eurer englischen Seite wird ein deutschsprachiges Vertriebsinstrument

Beispielansicht.

  1. 01

    Sie wird gefunden: in der deutschen Suche und in KI-Antworten

    Von Anfang an so gebaut, dass Suchmaschinen und Antwortsysteme sie lesen und zitieren können: saubere Struktur, Schema, llms.txt, deutschsprachige Inhalte mit Quellen und Zahlen. Das ist der Teil, den fast kein etablierter Anbieter in eurer Kategorie ordentlich gemacht hat, und deshalb kann ein Neueinsteiger an ihm vorbeiziehen.

  2. 02

    Sie beantwortet die Herkunftsfrage, bevor sie gestellt wird

    Welche Gesellschaft unterschreibt, welches Recht gilt, wo die Daten verarbeitet werden, wer in MEZ ans Telefon geht. Auf der Seite veröffentlicht, nicht erst auf Nachfrage geliefert.

  3. 03

    Sie argumentiert so, wie dieser Markt argumentiert

    Keine Übersetzung. Deutschsprachige technische Einkäufer lesen Aussagen wörtlich, misstrauen Superlativen und wollen den Zielkonflikt benannt sehen. Wir bauen euer Nutzenversprechen auf Deutsch neu, mit euren Ingenieuren im Raum, damit die Aussagen auch vor dem Einkauf bestehen.

  4. 04

    Jede Seite endet in einem nächsten Schritt

    Ein Conversion-Pfad statt eines Kontaktformulars am Seitenende. Terminbuchung, Leadmagnet, Demo-Anfrage, was zur Kaufphase der jeweiligen Seite passt. Bei der Schwab AG hieß das: vier Vertriebsberater, direkt über die Website buchbar. Bei Pydro hieß es: 17 Termine, alle aus der recherchierten Zielgruppe.

  5. 05

    Ihr seht, was sie gebracht hat

    Jede Anfrage kommt mit Kanal und Kontext, sodass ihr am Monatsende wisst, welcher Teil des Markteintritts sich bezahlt gemacht hat. Ein Monatsbericht, den ihr unverändert an Vorstand oder Beirat weiterleiten könnt. Meist entscheidet genau das, ob das DACH-Budget die nächste Planungsrunde übersteht.

05 · Strategie

Markteintritts­strategie für DACH: erst die Strategie, dann die Kampagne.

Wer in einen neuen Markt geht, braucht eine Antwort auf drei Fragen: Wer kauft, warum jetzt, und mit welcher Botschaft. Die erarbeiten wir mit euch, bevor die erste Nachricht rausgeht.

Woche 1

Strategieanalyse

Wo steht ihr, wer kauft bei euch, was hat bisher funktioniert? Aus euren Unterlagen, Leadlisten und CRM-Daten.

Aus einem laufenden MandatEin Mandat startete mit einer Analyse von Zielgruppe, Kanälen und Website, daraus ein Plan für drei Monate.

Woche 1–2

Zielgruppen nach Anlässen

Nicht „alle Mittelständler“, sondern Segmente mit einem Grund, jetzt zu kaufen.

Aus einem laufenden MandatSegmente nach Auslösern wie Restrukturierung, Finanzierungsrunde oder Übernahme.

Woche 2

Eine Kernbotschaft

Die Aussage, die im DACH-Markt trägt, belegt an dem, was bei euren Bestandskunden wirkt.

Aus einem laufenden MandatKostensenkung wurde zur Hauptbotschaft, weil sie bei bestehenden Kunden am stärksten ankam.

Woche 2–3

Angebot schärfen

Pakete, die ein deutscher Einkäufer auf einen Blick versteht und vergleichen kann.

Aus einem laufenden MandatFünf Pakete wurden auf drei reduziert, mit klarer Staffelung nach Kundengröße.

Woche 3

Markt-Reihenfolge

Welcher Markt, welche Sprache, welcher Kanal zuerst?

Aus einem laufenden MandatErst DACH auf Deutsch, danach englische Kampagnen; LinkedIn als Hauptkanal.

Woche 3–6

Sichtbarkeit aufbauen: Website und LinkedIn-Profile

Bevor die erste Nachricht rausgeht, muss stehen, worauf sie verweist: eine Website unter .de, .at oder .ch mit klaren Überschriften und einem Ziel pro Seite, dazu LinkedIn-Profile, die im Markt glaubwürdig wirken.

Aus einem laufenden MandatWebsite mit klaren Überschriften, Bildern und einer 30-minütigen Erstberatung als Hauptziel neu aufgebaut. LinkedIn-Profil mit neuem Banner und einem Slogan unter 60 Zeichen. Deutsche und englische Seiten mit eigener URL-Struktur.

ab Woche 6

Pilot mit messbaren Zielen

Drei Monate, vorher festgelegte Kennzahlen, danach Entscheidung auf Daten.

Aus einem laufenden MandatPilotphase über drei Monate mit Zielen zur Kundengewinnung, Kampagnenstart im Oktober 2026, direkt nach dem Website-Launch.

06 · Egal, wie ihr verkauft

Wer verkauft bei euch in DACH?

Ihr verkauft aus dem Headquarter nach DACH.

Ohne jemanden vor Ort ist eure Website der erste und oft einzige Kontakt. Dort muss spürbar sein, dass ihr den Markt ernst nehmt.

  1. Deutsche Seiten mit Ansprechpartnern, die Deutsch sprechen oder erreichbar sind
  2. Sichtbarkeit in Google und KI-Antworten für eure Kernbegriffe
  3. Anfragen landen mit Verlauf im CRM eures Headquarters

Ihr habt eine Tochter oder Niederlassung in DACH.

Die Gesellschaft steht, der Markt kennt sie noch nicht. Oft fehlen ein eigenes Marketing und Inhalte, die aus DACH heraus sprechen.

  1. Auftritt der Tochter als eigenständiger, deutschsprachiger Anbieter
  2. LinkedIn für Geschäftsführung und Vertrieb vor Ort
  3. Monatsbericht für Tochter und Headquarter in einem

Ihr arbeitet mit einem Handelsvertreter oder Sales Rep.

Er kennt den Markt, aber hinter ihm steht keine Marketingmaschine. Kontakte kennen euch nicht, wenn er anruft.

  1. Seiten und Inhalte, auf die er verweisen kann
  2. Anfragen gehen direkt an ihn, qualifiziert
  3. Sequenzen in seinem Namen, von ihm abgenommen

Ihr verkauft über Distributoren oder Partner.

Der Partner führt viele Marken. Eure muss beim Endkunden bekannt sein, damit er nach euch fragt.

  1. Nachfrage beim Endkunden aufbauen, die zum Partner führt
  2. Partnerseiten und Unterlagen auf Deutsch
  3. Messbar machen, welche Anfragen euer Name auslöst

Ihr habt in DACH noch niemanden, der verkauft.

Dann fehlt nicht nur die Präsenz, sondern auch jemand, der die Gespräche führt. Das müsst ihr nicht sofort mit einer Einstellung lösen.

  1. Präsenz aufbauen: Website, LinkedIn, Beiträge, Sichtbarkeit
  2. Auf Wunsch treten wir als Vertriebspartner in DACH auf
  3. Später übergeben wir an euren eigenen Vertrieb oder Vertreter
07 · Projekte

Was wir im DACH-Raum aufgebaut haben

Zwei digitale Vertriebskanäle, von der Website bis zum Termin im CRM.

Ein deutsches Hardware-Startup, das heute von UK bis Griechenland verkauft

Pydro baut energieautarke Durchflussmessgeräte für Wasserversorger. Ein starkes Produkt, eine klar umrissene Zielgruppe in ganz Europa und kein Weg zu ihr, der nicht den Kalender der Gründer aufgefressen hätte. Wir haben die Website gebaut und in sechs Sprachen ausgerollt, zwei automatisierte LinkedIn-Kampagnen direkt an Pipedrive angebunden und Google Ads, einen Leadmagneten und einen Newsletter zu einer Strecke verbunden.

  • Website
  • Ads
  • E-Mail
  • LinkedIn
17Termine über die Websitealle aus der recherchierten Zielgruppe
20 %LinkedIn-AntwortquoteBenchmark 10 %, doppelt so gut
195neue Kontakteaus 920 Anfragen · 21 % Acceptance
6Sprachmärkte liveUK, DE, IT, ES, GR, PT
pydro.com · live
Pydro-Durchflussmesser im Einsatz in einem Wasserschacht
Bild: pydro.com

Von einem persönlichen Netzwerk, das nicht skalierte, zu einem Kanal, der seit 17 Monaten läuft

ANEWO verbindet Großküchenplanung mit der eigenen Software Nomy und hat einen Innovationspreis für intelligente Lebensmittelabfallanalyse gewonnen. Der Vertrieb lief über das Netzwerk der Gründer. Das funktionierte, aber es skalierte nicht. Für Social Media floss ein vierstelliger Betrag im Monat, und die Ergebnisse konnte niemand einordnen. Wir haben die Website als Kernmodul mit Leistungsseiten und Conversion-Strecke gebaut, LinkedIn über die persönlichen Profile der Geschäftsführung geführt und Newsletter und Magazin-Beiträge zu einer Strecke verbunden, gebaut für Suchmaschinen und Antwortsysteme.

  • Website
  • LinkedIn
  • Newsletter
  • GEO
AI Overviewals Quelle zitiertMagazin-Beitrag von LILOX
21 %LinkedIn-Acceptanceüber dem vereinbarten Ziel
17 MonateZusammenarbeitaus zehn Beratungsstunden entstanden
Google AI Overview„Für die Planung von Großküchen mit digitaler Speiseabfall-Analyse wird unter anderem ANEWO genannt …“anewo.at · zitierte Quelle
anewo.at · live
Leistungsseite von ANEWO, gebaut von Lilox
Mulundo Sichone - Kundenstimme LILOX
★★★★★
„Meine bisherige Agentur ist nicht annähernd in derselben Tiefe auf mein Unternehmen eingegangen wie Nadine mit ihrem Team.“Mulundo Sichone · Gründer, Pydro · live in sechs Sprachmärkten
08 · Ehrlich vorab

Wir sagen lieber früh Nein, als einen halben Markteintritt zu liefern

Solltet ihr einen DACH-Einstieg überhaupt mit einem Boutique-Partner angehen?

Lohnt sich mit uns

Wenn diese fünf zutreffen

  • euer Angebot ist technisch und erklärungsbedürftig: Software, IT-Dienstleistungen, Maschinen, industrielle Hardware
  • ein einzelner Abschluss liegt im vier- bis sechsstelligen Bereich und der Kaufzyklus dauert Wochen bis Monate
  • ihr seid wirklich differenziert: bessere Technik, ein schärferer Preis oder eine Kategorie, die die etablierten Anbieter ignorieren
  • ihr könnt euch mindestens zwölf Monate auf DACH festlegen, mit jemandem, der in MEZ erreichbar ist
  • ihr könnt einen deutschsprachigen Kunden tatsächlich bedienen, wenn ihr einen gewonnen habt
Besser mit jemand anderem

Wenn eines davon zutrifft

  • DACH ist ein Test, den ihr nach einem zähen Quartal abbrecht
  • ihr betreibt transaktionales Massengeschäft oder D2C-Handel
  • bei euch kann niemand ein deutschsprachiges Gespräch oder einen Vertrag führen
  • ihr wollt 500 Leads im Monat, egal welche
  • der Preis ist euer einziges Argument und es bleibt keine Marge, ihn zu verteidigen
09 · Wer bei euch sitzt

Zwei Gesichter, ein Team in DACH.

Ihr sprecht mit den Menschen, die eure Präsenz bauen, nicht mit einer Hotline.

Nadine Fraiss

Nadine Fraiss

Marketing

15 Jahre digitales Marketing, davon mehrere Jahre auf CMO-Ebene. Führt Positionierung, Website und Kampagnen und bleibt eure Ansprechperson im laufenden Betrieb.

Christoph Fraiss

Christoph Fraiss

Technik

Ingenieur, Statiker an Großbaustellen, Geschäftsführer eines produzierenden Betriebs. Verantwortet Technik, Tracking und die Übergabe ins CRM.

Söll · Tirol, ÖsterreichWildhaus · St. Gallen, SchweizDeutsch · Englisch
10 · Der Einstieg
90Tage bis zur Präsenz in DACH

Ein Pilot mit Zielen, die vorher feststehen.

Ihr müsst nicht wissen, ob der DACH-Markt für euch funktioniert. Ihr sollt es nach drei Monaten mit Zahlen sehen.

  1. Strategieanalyse und Zielgruppen nach Anlässen
  2. Website oder Landingpages unter .de, .at oder .ch
  3. LinkedIn-Profile für DACH erstellt oder umgebaut, Beiträge für den DACH-Markt
  4. Messung der Sichtbarkeit in Google und KI-Antworten
  5. Kampagne an eure Zielkunden
  6. Übergabe ins CRM und Monatsbericht an das Headquarter

Ein Aufbauprojekt liegt je nach Umfang zwischen 10.000 € und 30.000 €; der laufende Betrieb beginnt bei 2.900 € im Monat.

11 · German-Readiness

Wie präsent seid ihr heute in DACH?

Hakt ab, was schon steht. Jeder offene Punkt kostet Vertrauen, bevor jemand mit euch spricht.

12 · FAQ

Häufige Fragen zum DACH-Markteintritt

Die Fragen, die ausländische Anbieter Google AI Search, ChatGPT, Copilot, Gemini und Claude stellen, bevor sie nach DACH gehen.

Wie tritt ein ausländisches B2B-Unternehmen in den DACH-Markt ein?

Erst der deutschsprachige Kern, dann die erste Einstellung im Vertrieb. In der Praxis: festlegen, welche Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz es wert sind, gewonnen zu werden, das Nutzenversprechen auf Deutsch neu bauen statt es zu übersetzen, die Antworten zu Herkunft und Datenstandort offen veröffentlichen, die Website für Antwortmaschinen zitierbar machen und erst dann die Ansprache starten, auf Deutsch, mit einem dokumentierten Anlass je Kontakt. Einkäufer in Deutschland recherchieren zuerst selbst, bei Google und zunehmend in KI-Assistenten, und prüfen, ob ein Anbieter deutschsprachig und erreichbar ist. Deshalb kommt die Präsenz zuerst: Website, LinkedIn-Profile und Beiträge auf Deutsch. In einer Kampagne für ein IoT-Unternehmen wurden aus 920 Vernetzungsanfragen 195 Kontakte und 39 Antworten. Den Einstieg planen wir als 90-Tage-Pilot.

Reicht eine übersetzte Website für den deutschen Markt?

Meist nicht. Eine Übersetzung überträgt Wörter, aber nicht das, was ein Einkäufer in DACH prüft: eine bewusst gewählte Anrede, eine erreichbare Ansprechperson, Referenzen aus dem Markt und Beispiele, die er kennt. Wir schreiben die Inhalte deshalb auf Deutsch, von Muttersprachlern, statt sie zu übersetzen. Ein komplexer B2B-Einkauf bindet sechs bis zehn Entscheider ein, und die Menschen, die unterschreiben, prüfen oder Einwände erheben, sind häufig nicht die mit fließendem Business-Englisch. Ein rein englischer Auftritt wirkt außerdem wie „Markt testen“, und genau diesen Zweifel hat ein deutscher Einkäufer gegenüber einem ausländischen Anbieter ohnehin.

Brauchen wir eine Website mit .de-Domain?

Aus Marketingsicht hilft eine Domain aus dem Markt: Einkäufer ordnen euch schneller als Anbieter in ihrem Markt ein, und Inhalte für Deutschland, Österreich und die Schweiz lassen sich sauber trennen. Ob .de, .at, .ch oder ein Bereich auf eurer bestehenden Domain besser passt, klären wir in der Strategieanalyse.

Wie lange dauert der Markteintritt in Deutschland bis zu ersten Gesprächen?

Wir planen den Einstieg auf 90 Tage: Strategie in den ersten Wochen, Website und LinkedIn-Profile bis etwa Woche 6, danach die Kampagne. Wie schnell Gespräche folgen, hängt von Markt und Angebot ab. Deshalb legen wir die Ziele vor dem Pilot fest und messen sie Monat für Monat.

Wir haben schon einen Handelsvertreter in Deutschland. Passt das trotzdem?

Ja. Die Präsenz arbeitet ihm zu: Seiten, auf die er verweisen kann, und Anfragen, die direkt bei ihm landen.

Arbeitet ihr auf Englisch?

Ja. Die Zusammenarbeit mit eurem Headquarter läuft auf Englisch oder Deutsch. Alle Inhalte für den Markt schreiben wir auf Deutsch.

Deckt ihr Österreich und die Schweiz ab?

Ja. LILOX sitzt in Tirol, hat einen Standort in Wildhaus (SG) und mit liloxx.ch einen eigenen Schweizer Auftritt. Wo nötig, trennen wir Inhalte für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Könnt ihr auch den Vertrieb übernehmen?

Bei Bedarf ja. Standard ist, dass wir Anfragen qualifiziert an euren Vertrieb übergeben. Habt ihr in DACH noch niemanden, können wir darüber hinaus als Vertriebspartner auftreten. Umfang und Modell klären wir im Gespräch.

Helft ihr bei Gründung, Recht oder Steuern?

Nein, das ist nicht unser Feld. Erste Anlaufstellen dafür sind Germany Trade & Invest, die Auslandshandelskammern und eure Beratung.

Reicht es, günstiger zu sein, um in DACH zu gewinnen?

Es bringt euch auf die Shortlist, aber selten zur Unterschrift. In den Bitkom-Daten von 2026 nennen 95 % der deutschen Unternehmen das Vertrauen in IT-Sicherheit, Datenschutz und Compliance als Muss-Kriterium, aber nur 40 % niedrige Kosten. Ein Preisvorteil wirkt hier nur als begründete Abwägung, die ihr verteidigen könnt: Benennt, was ihr weggelassen habt und warum, statt mit einer Schlagzeilenzahl zu werben.

Was kostet das?

Ein Aufbauprojekt liegt je nach Umfang zwischen 10.000 € und 30.000 €; der laufende Betrieb beginnt bei 2.900 € im Monat. Festpreis gegen einen vorher vereinbarten Umfang, jederzeit kündbar, und das System gehört euch danach. Ein Markteintritt liegt in der oberen Hälfte dieser Spanne, weil der deutsche Kern und die Antworten zur Compliance von Grund auf gebaut statt angepasst werden.

Wer schreibt das Deutsch, und ist es maschinell übersetzt?

Das Team hat Deutsch als Muttersprache und sitzt in Österreich und der Schweiz. KI-Werkzeuge übernehmen Recherche und Vorarbeit und machen uns schnell. Abgenommen wird von Hand: Nichts erreicht euren neuen Markt, das nicht ein Gründer persönlich geprüft hat und ihr nicht abgenommen habt. Maschinell übersetzte Marketingtexte erkennt ein deutschsprachiger Leser nach zwei Sätzen, und sie kosten euch genau die Glaubwürdigkeit, die ihr hier aufbauen wollt.

Wir haben es schon einmal in DACH versucht, und es hat nicht funktioniert. Ist ein zweiter Versuch anders?

Oft ja, und die Diagnose ist meist dieselbe: eine erste Einstellung im Vertrieb ohne Nachfrage dahinter oder eine englische Website mit deutscher Menüleiste. Solche Versuche hinterlassen Werte: eine Domain mit Historie, einige Kontakte, manchmal einen Kunden. Wir beginnen damit, zu prüfen, was vorhanden ist, denn ein zweiter Einstieg mit einer echten lokalen Referenz ist eine weit stärkere Ausgangslage als ein erster ohne.

Präsent in DACH, bevor ihr ein Büro braucht.

DACH Market@LILOX

Dreißig Minuten dazu, ob dieser Markt eure nächsten zwölf Monate wert ist. Ihr beschreibt das Produkt, den Markt, in dem ihr schon gewinnt, und was ihr hier bereits versucht habt. Wir sagen euch, wo der schnellste Hebel liegt, was der Einstieg realistisch kostet und was stimmen müsste, damit es funktioniert. Wenn wir meinen, dass ihr noch nicht in DACH einsteigen solltet, hört ihr das im selben Gespräch, mit Gründen.

30 Minuten, auf Deutsch oder Englisch.

Was ihr mitnehmt

  • Eine ehrliche Einschätzung, ob DACH euer nächster Markt oder eure nächste Ablenkung ist
  • Die drei Schritte mit dem größten Hebel für euer konkretes Produkt
  • Ein realistisches Budget und ein Zeitplan für das deutsche Kernmodul
  • Ein konkreter Abgleich, welche Plätze eure Wettbewerber in der deutschen Suche und in KI-Antworten schon besetzen
  • Keine Präsentation, keine Nachfass-Sequenz, keine Verpflichtung
30 Min.im Gespräch
3priorisierte Schritte
2Gründer am Tisch
0Verkaufsvortrag
Quellen · Stand 29.09.2026
  1. Bitkom: Wirtschaft ruft nach deutscher Cloud (2025)
  2. Bitkom, Cloud Report 2026 (603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, repräsentativ, Juni 2026): US-Anbieter genutzt 71 % gegenüber bevorzugt 8 %; Vertrauen als Muss-Kriterium 95 % gegenüber niedrigen Kosten 40 %.
  3. CSA Research via tcworld: Can't Read, Won't Buy (2020, Endkunden)
  4. YouGov/Seokratie: KI-Studie Unternehmensinhaber (2026)
  5. 6sense, B2B Buyer Experience Report 2025 (November 2025): 94 % haben vor dem ersten Kontakt einen bevorzugten Anbieter, 77 % kaufen bei diesem Anbieter.
  6. Gartner, The B2B Buying Journey: 6–10 Entscheider je komplexem Einkauf.
  7. G2, Buyer Behavior Report (1.076 Befragte, Erhebung März 2026, veröffentlicht April 2026): 51 % beginnen die Recherche in einem KI-Chatbot, gegenüber 29 % im April 2025; ein Drittel kaufte bei einem zuvor unbekannten Anbieter.
  8. Kundenergebnisse: LILOX Success Stories: Pydro, ANEWO, DRIP, Schwab AG, netwiss