
B2B-Newsletter, die wirklich gelesen werden: Format schlägt Verbreitung
71 Prozent der B2B-Marketer:innen verschicken einen Newsletter, aber nur 37 Prozent aller Befragten zählen ihn zu den Kanälen mit den besten Ergebnissen, das ist gut die Hälfte derer, die ihn überhaupt einsetzen. Was darüber entscheidet, ist nicht der Kanal, sondern wie er gefüllt wird: festes Format, erkennbare Stimme, Nutzwert statt Verkauf und ein Betreff, der einen Grund zum Öffnen nennt.
Das Wichtigste in Kürze
- 71 Prozent der B2B-Marketer:innen setzen E-Mail-Newsletter ein, aber nur 37 Prozent aller Befragten zählen ihn zu den Kanälen mit den besten Ergebnissen, das ist gut die Hälfte der Nutzenden (Content Marketing Institute/MarketingProfs, B2B-Benchmarks 2025, Befragung von 1.186 Marketer:innen weltweit, ausgewertet für die 980 B2B-Antworten).
- In-Person-Events (52 Prozent) und Webinare (51 Prozent) werden von mehr Befragten zu den Kanälen mit den besten Ergebnissen gezählt als der Newsletter (dieselbe Erhebung).
- Dasselbe Muster zeigt sich bei Content-Formaten: 92 Prozent setzen Kurzartikel ein, nur 43 Prozent zählen sie zu den Formaten mit den besten Ergebnissen, während Videos bei 76 Prozent Nutzung von 58 Prozent zu den besten Ergebnissen gezählt werden (CMI/MarketingProfs 2025, Auswertung der 980 B2B-Antworten).
- Öffnungsraten sind seit Apples Mail Privacy Protection (2021) nach oben verzerrt, weil vorab geladene Mails als Öffnung gezählt werden, unabhängig davon, ob ein Mensch gelesen hat.
- In einer 2019 veröffentlichten Auswertung von 12 Millionen Outreach-Mails an Website-Betreiber:innen (Gastbeiträge, Linkanfragen) gingen personalisierte Betreffzeilen mit einer um 30,5 Prozent höheren Antwortrate einher (Backlinko/Pitchbox). Das ist eine andere Textsorte als der Opt-in-Newsletter, und die Auswertung zeigt eine Korrelation, keinen belegten Ursache-Wirkung-Zusammenhang.
- In der Kategorie „Business und Finanzen“ liegt die durchschnittliche Öffnungsrate bei 31,35 Prozent, die Klickrate bei 2,78 Prozent (Mailchimp-Plattformdaten, Stand Dezember 2023).
Warum liest kaum jemand euren B2B-Newsletter?
Die Ursache liegt selten am Kanal selbst. Sie liegt an Ausgaben ohne erkennbare Linie: keine Zielsetzung, zu viele Themen auf einmal, austauschbare Formulierungen, die stärker vom eigenen Angebot als vom Problem der Leser:innen handeln, und Absätze ohne Zwischenüberschriften, die den Blick lenken.
Im B2B-Posteingang entscheidet sich das in Sekunden. Wer für ein Unternehmen mit erklärungsbedürftigem Angebot schreibt, hat es dabei zusätzlich schwer: Entscheidungen fallen selten spontan, und die Empfänger:innen haben wenig Zeit für eine Ausgabe ohne klaren Nutzen. Was fehlt, ist meist kein Kanal, sondern ein Format, das Leser:innen wiedererkennen und dem sie deshalb eine zweite Chance geben.
Für euch heißt das: Bevor ihr über Versandfrequenz oder Design sprecht, klärt ihr die Frage, welches feste Format eure Ausgabe trägt und wem sie welchen Nutzen bringt.
Warum reicht es nicht, einfach einen Newsletter zu haben?
Weil Verbreitung und die Einschätzung, welcher Kanal die besten Ergebnisse liefert, zwei verschiedene Dinge sind. Das Content Marketing Institute befragte für seine B2B-Benchmarks 2025 zusammen mit MarketingProfs 1.186 Marketer:innen weltweit, erhoben zwischen Juni und August 2024, und wertete davon 980 B2B-Antworten aus. 71 Prozent von ihnen setzen E-Mail-Newsletter als Distributionskanal ein, das ist einer der am weitesten verbreiteten Kanäle überhaupt. Gefragt, welche Kanäle die besten Ergebnisse liefern, nennen ihn aber nur 37 Prozent aller Befragten, das ist gut die Hälfte derer, die ihn einsetzen.
Dasselbe Bild zeigt sich bei den Inhalten selbst: 92 Prozent der Befragten nutzen Kurzartikel und Posts, aber nur 43 Prozent zählen dieses Format zu den besten Ergebnissen. Videos werden seltener eingesetzt (76 Prozent), landen aber bei 58 Prozent unter den besten Ergebnissen, der höchste Wert aller abgefragten Formate.
Für euch heißt das: Die Entscheidung für den Kanal Newsletter ist damit noch keine Entscheidung für Wirkung. Was den Unterschied macht, ist alles, was danach kommt: Format, Stimme, Inhalt und Betreff.
Welches Format lesen Entscheider:innen wirklich?
Ein Newsletter ohne wiederkehrende Struktur entscheidet bei jeder Ausgabe neu, was er ist. Vier Formate wiederholen sich in der Praxis, weil sie eine Erwartung aufbauen, die Leser:innen wiedererkennen:
- ein wöchentlicher Mini-Report zu einem Branchentrend mit klarer Einordnung
- ein kuratierter Newsletter mit kommentierten Linktipps
- ein monatlicher Deep Dive mit Praxisbeispiel, Werkzeug und Umsetzungstipp
- Einblicke in laufende Projekte und ihre Lernpunkte, erzählt in Ich-Form
Der Mechanismus dahinter ist einfach: Wer weiß, was ihn erwartet und wann, entscheidet nicht bei jeder Ausgabe neu, ob sich das Öffnen lohnt. Ob sich das bei euch in Öffnungs- und Leseraten niederschlägt, zeigt euer eigener Vorher-Nachher-Vergleich über mehrere Ausgaben, nicht ein Branchendurchschnitt.
Für euch heißt das: Wählt ein Format, das ihr über mindestens sechs Ausgaben durchhalten könnt, und ändert danach höchstens Details, nicht die Grundidee.
Wer spricht in eurem Newsletter, und wie oft erscheint er?
Viele B2B-Newsletter haben keinen erkennbaren Tonfall, sie klingen wie Systemnachrichten oder eine anonyme Abteilung. Leser:innen wollen aber verstehen, wer spricht. Bewährt hat sich eine feste Absenderrolle, eine Gründerin, ein Sales Lead, eine Beraterin, konsequent aus dem Blick der Empfänger:innen geschrieben, nicht aus dem der eigenen Fachabteilung.
Bei der Frequenz gibt es keine belastbare, universelle Zahl, nur eine Leitplanke: Rhythmus ist wichtiger als Häufigkeit. Ein Newsletter, der zuverlässig alle zwei Wochen erscheint, baut mehr Vertrauen auf als einer, der wöchentlich startet und nach der dritten Ausgabe ausbleibt. Dazu gehört, nicht mehr als ein bis drei Inhalte pro Ausgabe zu bringen und die Darstellung mobil zu testen, weil ein Teil der Empfänger:innen mobil liest.
Für euch heißt das: Legt eine Person als Absenderin fest und einen Rhythmus, den ihr auch in einer vollen Woche einhalten könnt. Beides gemeinsam schafft Wiedererkennung. Ob sich das bei euch in Klicks und Antworten niederschlägt, zeigt der Vergleich über mehrere Ausgaben.
Wie viele Empfänger:innen öffnen und klicken tatsächlich?
Deutlich weniger, als der Begriff Öffnungsrate suggeriert. Mailchimp weist für seine Kategorie „Business und Finanzen“, die nächstliegende Näherung an B2B in den eigenen Daten, eine durchschnittliche Öffnungsrate von 31,35 Prozent und eine Klickrate von 2,78 Prozent aus, Stand Dezember 2023, basierend auf Milliarden verschickter Kampagnen auf der eigenen Plattform.
Zwei Einschränkungen gehören dazu. Erstens verkauft Mailchimp selbst E-Mail-Software, ein eigenes Interesse an einer positiven Zahl ist nicht auszuschließen. Zweitens sind Öffnungsraten seit Apples Mail Privacy Protection 2021 nach oben verzerrt, weil Apple Mail Nachrichten vorab lädt und dabei Öffnungen zählt, die kein Mensch ausgelöst hat.
Für euch heißt das: Steuert eure Ausgaben nicht an der Öffnungsrate, sondern an der Klickrate und daran, wer aus dem Klick tatsächlich ein Gespräch wird. Das ist die Zahl, die sich nicht durch einen vorab ladenden Mail-Client verfälschen lässt.
Was macht einen Betreff wirksam?
Der wertvollste Newsletter bleibt ungelesen, wenn der Betreff keinen Anlass zum Öffnen gibt. Im B2B heißt das konkret, aber nicht reißerisch: ein Problem benennen, etwa „Warum eure Website Besucher, aber keine Anfragen bringt“, einen greifbaren Nutzen versprechen, etwa „Drei Werkzeuge, die unserem Sales-Team spürbar Zeit sparen“, oder eine Vorlage anbieten.
Zur Personalisierung gibt es keine belastbare Newsletter-Zahl, aber einen Hinweis aus einer verwandten Textsorte: Backlinko und Pitchbox werteten 2019 zwölf Millionen Outreach-Mails an Website-Betreiber:innen aus, Anfragen für Gastbeiträge und Verlinkungen, und fanden bei personalisierten Betreffzeilen eine um 30,5 Prozent höhere Antwortrate. Die Auswertung zeigt eine Korrelation, keinen belegten Ursache-Wirkung-Zusammenhang, und Outreach an Website-Betreiber:innen ist nicht dasselbe wie ein Opt-in-Newsletter an bestehende Abonnent:innen. Die Richtung, dass ein erkennbarer Bezug zur Empfängerin öfter zum Öffnen führt, deckt sich aber mit der Erfahrung aus dem eigenen Versandtool.
Wenn ihr eine Zahl in den Betreff nehmt, muss sie aus eurer eigenen Auswertung stammen und belegbar sein. Erfundene Prozentwerte erzeugen einmal einen Öffnungsimpuls und kosten danach Glaubwürdigkeit.
Für euch heißt das: Testet Betreffzeilen an eurer eigenen Liste, nicht an einem fremden Durchschnittswert, und meidet Floskeln wie „Unser neuer Newsletter“ oder „News aus unserer Welt“, die keinen Nutzen erkennen lassen.
Wie schneidet der Newsletter gegen andere Kanäle ab?
Innerhalb der CMI-Erhebung liegt der Newsletter im unteren Feld der Kanäle, die Befragte zu den besten Ergebnissen zählen. In-Person-Events (52 Prozent) und Webinare (51 Prozent) führen dieses Feld an, gefolgt von E-Mail allgemein und organischer Social Media, die mit je 42 Prozent gleichauf liegen. Unter dieser Auswahl liegt der Newsletter mit 37 Prozent an letzter Stelle, wenn nach den Kanälen mit den besten Ergebnissen gefragt wird.
Das erklärt sich zum Teil aus der Natur der Kanäle: Ein Event oder ein Webinar hat einen direkten, terminierten Kontakt, ein Newsletter läuft nebenbei mit. Für einen Kanal ohne Termin ist ein Wert von 37 Prozent kein schlechtes Ergebnis, es ist eine andere Wirkungsart, langsamer, aber ohne Kalenderaufwand für die Empfänger:innen.
Für euch heißt das: Baut den Newsletter nicht als Ersatz für Events oder Webinare, sondern als das Format, das zwischen den terminierten Kontakten die Erinnerung an euch aufrechterhält.
Welche Inhalte wirken, welche kosten nur Aufwand?
Dieselbe CMI-Erhebung zeigt den Effekt auch bei Content-Typen, unabhängig vom Newsletter. Kurzartikel und Posts sind mit 92 Prozent das meistgenutzte Format, werden aber nur von 43 Prozent der Befragten zu den Formaten mit den besten Ergebnissen gezählt. Case Studies erreichen bei geringerer Nutzung (75 Prozent) einen höheren Anteil (53 Prozent). Videos liegen bei 76 Prozent Nutzung und 58 Prozent, der höchste Wert aller erfassten Formate.
Für eure Newsletter-Inhalte heißt das im Kleinen dasselbe wie für die Kanalwahl im Großen: Was am häufigsten produziert wird, ist selten das, was am meisten bewegt. Ein anonymisiertes Praxisbeispiel oder ein kurzes Video aus einem laufenden Projekt kostet mehr Aufwand als ein weiterer Kurzartikel, bringt aber laut derselben Befragung eher die Wirkung, die ihr sucht.
Für euch heißt das: Plant bewusst ein aufwendigeres Format pro Quartal ein, etwa ein Praxisbeispiel oder ein kurzes Video, statt jede Ausgabe mit dem am schnellsten produzierten Format zu füllen.
Werkzeug zum Weiterarbeiten
Wer den Newsletter in die Reihenfolge seiner übrigen Kanäle einordnen will, findet im Playbook das Kapitel, das Leadmagnet, LinkedIn, E-Mail-Nurturing und Paid Ads in fünf Phasen bringt, dazu den 90-Tage-Plan mit 18 Aufgaben.
Wie Lilox euch beim Newsletter hilft
Ihr bekommt eine Ausgabe im Monat, die aus eurem eigenen Haus entsteht: Projektberichte, häufige Fragen aus eurem Support, Fachbeiträge und Termine werden zu einer Ausgabe zusammengesetzt, die in echtem Format erscheint, nicht als Textwüste. Der Aufwand auf eurer Seite liegt bei rund einer Stunde im Monat, den Rest übernehmen wir.
Der Versand steht auf einem sauberen technischen Fundament. Zur Einrichtung gehören eigene Absenderadressen, die technischen Einträge im Domain-Namen und eine Aufwärmphase für neue Postfächer, damit eure Mails im Posteingang landen und nicht im Werbeordner. Herkunft und Einwilligung sind je Kontakt dokumentiert, damit ihr jederzeit belegen könnt, warum jemand eure Ausgabe bekommt.
Neben dem Newsletter läuft signalbasierte, persönliche Ansprache, aber angeschrieben wird nur, wo eine Einwilligung vorliegt oder die Voraussetzungen der Bestandskundenregel des § 7 Abs. 3 UWG erfüllt sind. Ohne diese Rechtsgrundlage ist eine Werbe-E-Mail nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG unzulässig, auch zwischen Unternehmen. Das nachprüfbare Ereignis, etwa eine neue Rolle, eine angekündigte Investition oder ein Besuch auf eurer Website, steuert Zeitpunkt und Inhalt der Ansprache, es ersetzt die Rechtsgrundlage nicht.
Der Aufbau läuft in fünf Phasen mit Abnahme durch euch, von Zielkundenprofil und Ausgangswert in Woche 1 bis zum laufenden Betrieb ab Woche 4. Was ihr bekommt, ist danach eures: Vorlagen, Zugänge und eine Einweisung für euer Team, damit ihr den Newsletter auch ohne uns fortführen könnt.
Gemessen wird, was tatsächlich zählt. Reichweite, Antworten und Klicks aus dem Newsletter laufen in denselben Monatsbericht wie eure anderen Kanäle, zwei Seiten lang, formuliert für die Menschen, denen ihr berichtet, und unverändert weiterreichbar.
Fehlt eurem Newsletter ein festes Format oder eine erkennbare Stimme?
In einem Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf eure letzten drei Ausgaben und halten fest, woran es hängt: Format, Betreff oder Rhythmus.
Häufige Fragen zu B2B-Newslettern
Was macht einen B2B-Newsletter erfolgreich?
Ein festes, wiedererkennbares Format, eine klare Absenderstimme, Nutzwert statt Verkauf, ein Betreff mit erkennbarem Anlass und ein Rhythmus, den ihr auch über Monate durchhaltet. Laut CMI/MarketingProfs 2025 zählen nur 37 Prozent aller Befragten ihren Newsletter zu den Kanälen mit den besten Ergebnissen, obwohl 71 Prozent einen versenden, das ist gut die Hälfte der Nutzenden. Der Unterschied liegt in genau diesen Punkten, nicht im Kanal selbst.
Wie oft sollte man einen B2B-Newsletter versenden?
Regelmäßig und planbar, etwa alle zwei Wochen. Eine belastbare, allgemeingültige Zahl für die optimale Frequenz gibt es nicht. Wichtiger als die Häufigkeit ist Konstanz: ein bis drei relevante Inhalte pro Ausgabe, die ihr auch in einer vollen Woche fertigstellt.
Welche Formate funktionieren im B2B?
Ein wöchentlicher Mini-Report zu einem Branchentrend, kuratierte Linktipps mit Kommentar, ein monatlicher Deep Dive mit Praxisbeispiel oder Einblicke in laufende Projekte in Ich-Form. Entscheidend ist weniger, welches der vier Formate ihr wählt, sondern dass ihr über mehrere Ausgaben dabei bleibt.
Sind Öffnungsraten heute noch aussagekräftig?
Nur eingeschränkt. Seit Apple 2021 die Mail Privacy Protection eingeführt hat, lädt Apple Mail Nachrichten vorab und zählt das als Öffnung, auch wenn niemand gelesen hat. Die Klickrate, in der Kategorie „Business und Finanzen“ laut Mailchimp bei 2,78 Prozent (Stand Dezember 2023), ist die verlässlichere Größe, weil ein Klick eine echte Handlung voraussetzt.
Warum nutzen so viele Unternehmen einen Newsletter, obwohl nur wenige ihn für wirksam halten?
Weil die Einstiegshürde niedrig ist, ein Versandtool reicht aus, aber die Ausführung darüber entscheidet, ob er wirkt. Laut CMI/MarketingProfs 2025 setzen 71 Prozent der B2B-Marketer:innen Newsletter ein, aber nur 37 Prozent aller Befragten zählen ihn zu den Kanälen mit den besten Ergebnissen, gut die Hälfte der Nutzenden. Dasselbe Muster zeigt sich bei anderen Content-Formaten: Verbreitung und die Einschätzung, was die besten Ergebnisse liefert, fallen regelmäßig auseinander.
Welche Tools eignen sich für B2B-Newsletter?
Verbreitete Versandtools wie MailerLite, Brevo oder HubSpot bieten Vorlagen, A/B-Tests für Betreffzeilen und automatisierte Follow-ups, auch für kleine Marketingteams. Welches Tool zu euch passt, hängt stärker von eurer bestehenden CRM-Anbindung ab als vom Funktionsumfang, der sich zwischen den Anbietern nur graduell unterscheidet.
Quellen
- Content Marketing Institute und MarketingProfs, „B2B Content Marketing: 2025 Benchmarks & Trends“, Befragung von 1.186 Marketer:innen weltweit, ausgewertet für die 980 B2B-Antworten, Juni bis August 2024. Zum Bericht
- Mailchimp, „Email Marketing Benchmarks & Industry Statistics“, Plattform-Auswertung, Kategorie „Business + Finance“, Datenstand Dezember 2023. Herausgeber verkauft selbst E-Mail-Software. Zum Bericht
- Backlinko (Semrush) und Pitchbox, „We Analyzed 12 Million Outreach Emails“ (2019), Auswertung von Outreach-Mails an Website-Betreiber:innen, nicht von Kaltakquise oder Opt-in-Newslettern. Pitchbox verkauft Outreach-Software. Zum Bericht





