Taktiken & Umsetzung10 Min. Lesezeit

Grafik: Stetig wachsende Balkenreihe als Symbol für konsistenten Vertriebsrhythmus

Konsistenz trägt Kreativität im Vertrieb

Wiederholte, planbare Sichtbarkeit wirkt im B2B-Vertrieb stärker als einzelne kreative Aktionen. Das liegt nicht daran, dass Kreativität schadet, sondern daran, dass Kaufentscheidungen über viele Kontakte reifen und eine Marke im Kopf präsent sein muss, wenn der Bedarf entsteht. Wer aufhört, verliert diese Präsenz mit der Zeit wieder. Die Studienlage dazu stammt überwiegend aus der Markenforschung, nicht aus dem B2B-Vertrieb im engeren Sinn, die Übertragung ist deshalb eine begründete Analogie und kein direkter Beweis.

Das Wichtigste in Kürze

  • Wiederholung schlägt Einzelaktion, weil B2B-Kaufentscheidungen über viele Kontakte laufen, bevor überhaupt ein Vertriebsgespräch stattfindet. RAIN Group beziffert im Schnitt 8 Kontaktversuche bis zum ersten Termin, Top-Performer schaffen es mit rund 5. RAIN Group verkauft selbst Vertriebstraining und hat ein eigenes Interesse an dieser Aussage.
  • Werbepausen kosten mehr, als sie sparen. Marken, die ihre Werbung für mindestens ein Jahr komplett einstellten, verloren im Schnitt 16 Prozent Umsatz (Ehrenberg-Bass Institute, 2018, 70 australische Marken über zwei Jahrzehnte).
  • Markenaufbau und kurzfristige Aktivierung ergänzen sich, keine ersetzt die andere. Marken mit dem stärksten langfristigen Wachstum gaben im Schnitt 60 Prozent des Budgets für Aufbau aus, 40 Prozent für kurzfristige Aktionen (Binet und Field, IPA, 2013).
  • Der Fachbegriff dafür ist mentale Verfügbarkeit: wie leicht eine Marke einer Käuferin oder einem Käufer einfällt, wenn eine Kaufentscheidung ansteht (Byron Sharp, Ehrenberg-Bass Institute, „How Brands Grow“, 2010).
  • 62 Prozent der B2B-Käuferinnen und -Käufer lesen drei bis sieben Inhalte, bevor sie überhaupt mit einem Vertrieb sprechen (Demand Gen Report), die Recherche läuft also lange, bevor ein Anbieter etwas davon merkt.
  • Aus unserer Arbeit heraus sehen wir, dass Unternehmen selten an fehlenden Ideen scheitern, sondern daran, eine begonnene Sache über Monate durchzuhalten. Das ist eine Erfahrung aus eigenen Projekten, keine externe Studie.

Warum wirkt Wiederholung stärker als eine einzelne kreative Aktion?

Weil eine einzelne Aktion, egal wie gut sie gemacht ist, nur einen einzigen Moment abdeckt. Eine Kaufentscheidung entsteht aber nicht in einem Moment, sondern über einen Zeitraum, in dem eine Interessentin oder ein Interessent mehrfach mit einem Thema in Berührung kommt, es vergisst, wieder sieht und irgendwann handelt. Der Fachbegriff für das, was dabei aufgebaut wird, ist mentale Verfügbarkeit: wie leicht eine Marke oder ein Anbieter im Kopf präsent ist, wenn der Bedarf entsteht. Byron Sharp und das Ehrenberg-Bass Institute an der University of South Australia haben das Konzept über Jahrzehnte an Kaufverhaltensdaten aus verschiedenen Ländern und Kategorien herausgearbeitet. Es entstand ursprünglich für Konsumgütermarken, wird seither aber breit auch im B2B-Marketing zitiert, weil der Mechanismus, wiederholte Berührung baut Erinnerung auf, branchenunabhängig plausibel ist.

Für euch heißt das: Ein einzelner, noch so kreativer Beitrag verpufft, wenn danach lange nichts mehr kommt. Erst die Wiederkehr sorgt dafür, dass ein Name im Kopf bleibt, wenn die Kaufentscheidung ansteht.

Was passiert, wenn ein Unternehmen die Sichtbarkeit unterbricht?

Es verliert messbar Boden, und zwar schneller, als die meisten erwarten. Das Ehrenberg-Bass Institute hat 2018 Daten von 70 australischen Konsumgütermarken über mehr als zwei Jahrzehnte ausgewertet und darin 57 Fälle gefunden, in denen eine Marke ihre Werbung für mindestens ein Jahr komplett einstellte. Im Schnitt sank der Umsatz dieser Marken nach einem Jahr ohne Werbung um 16 Prozent. Die Erklärung des Instituts: Ohne wiederkehrende Erinnerung verblassen die Gedächtnisverknüpfungen, die eine Marke mit einer Kaufsituation verbinden, und die entstandene Lücke füllen Wettbewerber.

Diese Zahl stammt aus der Konsumgüterbranche, nicht aus dem B2B-Vertrieb, und lässt sich nicht eins zu eins übertragen. Der Mechanismus dahinter, wer aufhört sichtbar zu sein, wird vergessen, ist aber auch im B2B naheliegend: Wenn ein Unternehmen zwei Monate keinen Beitrag veröffentlicht, kein Gespräch führt und keine E-Mail verschickt, verliert es nicht sofort Kunden, aber es verliert die Position im Kopf der Personen, die gerade erst anfangen, sich zu informieren.

Wer aufhört sichtbar zu sein, verliert UmsatzMarken ohne Werbung für mindestens ein Jahr, gegen ihr Ausgangsniveau. Vor der Pause: 100; Nach einem Jahr ohne Werbung: 84.Wer aufhört sichtbar zu sein, verliert UmsatzMarken ohne Werbung für mindestens ein Jahr, gegen ihr AusgangsniveauVor der Pause100Nach einem Jahr ohne Werbung84Konsumgüterstudie, nicht B2B-spezifisch. Der Mechanismus, Erinnerung verblasst ohne Wiederholung, gilt als Analogie.lilox.io
Eigene Darstellung: Lilox. Datenquellen: Ehrenberg-Bass Institute, 2018, 70 australische Marken über mehr als zwei Jahrzehnte

Heißt das, Kreativität ist im Vertrieb unwichtig?

Nein. Die belastbarste Studie zu diesem Verhältnis, „The Long and the Short of It“ von Les Binet und Peter Field für die IPA in London, zeigt kein Entweder-oder, sondern ein Sowohl-als-auch mit einer Gewichtung. Die Autoren werteten 996 Fallstudien von rund 700 Marken über 83 Branchen und mehr als 30 Jahre aus. Marken mit dem stärksten langfristigen Wachstum gaben im Schnitt 60 Prozent ihres Marketingbudgets für Markenaufbau aus, also für wiederkehrende, konsistente Sichtbarkeit, und 40 Prozent für kurzfristige Aktivierung, also für pointierte, oft kreative Aktionen mit direktem Handlungsaufruf. Beide Wirkungsweisen ergänzen sich: Aktivierung erzeugt einen schnellen, aber kurzen Ausschlag, Aufbau erzeugt einen langsamen, aber anhaltenden Effekt.

Für euch heißt das, dass die Frage nicht „Konsistenz oder Kreativität“ lautet, sondern „wie viel wovon“. Eine einmalige kreative Aktion ohne tragende Struktur darunter verpufft wie ein Feuerwerk. Konsistenz ohne jeden kreativen Anlass wirkt irgendwann leer und wird übergangen. Die Struktur trägt, die einzelne gute Idee verstärkt sie.

Markenaufbau trägt mehr Gewicht als AktivierungBudgetverteilung der Marken mit dem stärksten langfristigen Wachstum. Markenaufbau, wiederkehrend: 60 %; Kurzfristige Aktivierung: 40 %.Markenaufbau trägt mehr Gewicht als AktivierungBudgetverteilung der Marken mit dem stärksten langfristigen WachstumMarkenaufbau, wiederkehrend60 %Kurzfristige Aktivierung40 %Aus 996 IPA-Fallstudien, überwiegend britische Werbekampagnen, mehrheitlich Konsumgüter. Nicht als exaktes Rezept für B2B-Content-Frequenz zu lesen, sondern als Gewichtung zweier Wirkungsweisen.lilox.io
Eigene Darstellung: Lilox. Datenquellen: Binet und Field, „The Long and the Short of It“, IPA, 2013

Wie viele Kontakte braucht es im B2B tatsächlich, bevor ein Gespräch zustande kommt?

Mehr, als die meisten glauben, und ein großer Teil davon läuft ohne Wissen des Anbieters ab. RAIN Group, ein auf Vertriebstraining spezialisiertes Unternehmen, beziffert im Schnitt 8 Kontaktversuche bis zu einem ersten Termin mit einer neuen Zielperson; wer die besten Ergebnisse erzielt, braucht im Schnitt rund 5. Als Anbieter von Vertriebstraining hat RAIN Group ein eigenes Interesse an dieser Aussage, die Größenordnung deckt sich aber mit einer zweiten Beobachtung: Demand Gen Report zufolge lesen 62 Prozent der B2B-Käuferinnen und -Käufer zwischen drei und sieben Inhalte, bevor sie überhaupt mit einem Vertrieb sprechen. Beide Zahlen zeigen dasselbe Muster aus unterschiedlicher Richtung: Ein Erstkontakt ist selten der Anfang, sondern ein späterer Schritt in einem Prozess, der schon läuft.

Für euch heißt das, dass ein einzelner LinkedIn-Beitrag oder eine einzelne E-Mail nur einen von mehreren nötigen Kontakten liefert. Wer nach dem ersten Versuch aufhört, weil keine sofortige Reaktion kommt, bricht die Kette genau an der Stelle ab, an der die Wirkung erst entsteht.

Rund 8 Kontaktversuche bis zum Erstgespräch, Top-Performer schaffen es mit rund 5Kontaktversuche einer Vertriebsperson bis zum ersten Termin mit einer neuen Zielperson. Durchschnitt: 8 Versuche; Top-Performer: 5 Versuche.Rund 8 Kontaktversuche bis zum Erstgespräch,Top-Performer schaffen es mit rund 5Kontaktversuche einer Vertriebsperson bis zum ersten Termin mit einer neuen ZielpersonDurchschnitt8 VersucheTop-Performer5 VersucheAnbieterangabe von RAIN Group, einem Unternehmen für Vertriebstraining mit eigenem Interesse an dieser Aussage. Misst ausschließlich anbieterseitige Kontaktversuche, nicht den käuferseitigen Inhaltskonsum davor, der separat im Text steht.lilox.io
Eigene Darstellung: Lilox. Datenquellen: RAIN Group, „Top Performance in Sales Prospecting“

Warum scheitern Unternehmen so oft an der eigenen Konsistenz?

Aus unserer Arbeit heraus sehen wir selten fehlende Ideen als Ursache. Häufiger fehlt die Struktur, um eine begonnene Sache über Monate durchzuhalten: kein fester Rhythmus, keine wiederverwendbaren Formate, keine Planung jenseits der aktuellen Woche, und ein Anspruch an Perfektion, der jede einzelne Veröffentlichung verzögert. Das ist eine Erfahrung aus eigenen Projekten, keine Studie, und wird hier auch so ausgewiesen.

Ein fester Rhythmus bedeutet nicht, täglich etwas zu veröffentlichen. Er bedeutet, eine Frequenz festzulegen, die über Monate durchhaltbar ist, und sie einzuhalten. Zwei Beiträge pro Woche über ein Quartal wirken stärker als zehn Beiträge in einer Woche mit anschließender monatelanger Pause, weil Letzteres genau das Muster erzeugt, das die Ehrenberg-Bass-Zahlen als schädlich beschreiben: eine kurze Spitze, gefolgt von einer Lücke, in der die Erinnerung verblasst.

Werkzeug zum Weiterarbeiten

Wer den fehlenden Rhythmus durch eine feste Struktur ersetzen will, findet im Playbook 13 Wochenpläne mit Aufgaben und Zeitbudget, Content-Batching für die Folgewoche und die Begründung, warum der Plan auf 90 Tage angelegt ist.

→ Playbook Founder-led Sales

Wie unterscheidet sich das von der Frage, auf wie vielen Kanälen ihr aktiv seid?

Das ist eine andere Frage, die der Artikel Weniger Kanäle, mehr Wirkung behandelt: Wie viele Kanäle gleichzeitig sinnvoll sind. Konsistenz betrifft die Zeitachse innerhalb eines Kanals, Kanalfokus betrifft die Breite über mehrere Kanäle. Beide Prinzipien verstärken sich: Wer sich auf wenige Kanäle konzentriert, hat mehr Kapazität, dort auch tatsächlich durchzuhalten.

Wie hilft Lilox dabei, Konsistenz tatsächlich durchzuhalten?

Konsistenz scheitert in der Praxis fast nie am Willen, sondern am Betrieb: Wer erstellt den nächsten Beitrag, wenn das Tagesgeschäft dazwischenkommt? Wer hält den Rhythmus, wenn die verantwortliche Person zwei Wochen im Urlaub ist? Genau an dieser Stelle setzt Lilox an, mit einem System, das den laufenden Betrieb übernimmt, statt nur einen Anstoß zu geben.

Der Rhythmus entsteht mit Struktur, nicht mit Zufall. In der ersten Woche stehen Zielkundenprofil, Messgrößen und Ausgangswert fest, bevor irgendetwas veröffentlicht wird. Die Website entsteht als Kernmodul mit einer Sitemap, in der jede Seite eine Aufgabe hat, und LinkedIn läuft über die Profile der Gründerinnen und Gründer mit Beiträgen aus der eigenen Arbeit, ein bis zwei pro Woche.

Der Betrieb läuft weiter, wenn intern gerade keine Zeit ist. Ab Woche 4 liegt die laufende Umsetzung nicht mehr an einer einzelnen Person im Unternehmen. Eine Ausgabe im Monat entsteht aus den eigenen Inhalten des Unternehmens, Kontaktanfragen gehen nur bei einem belegbaren Anlass raus, und jede Aussendung geht vorher zur Freigabe. Nichts erscheint unter eurem Namen, das niemand geprüft hat.

Optimierung läuft über Messung, nicht über Gefühl. Reichweite, Antworten und Website-Ereignisse laufen in dieselbe Auswertung. Monatlich entsteht ein Bericht, den ihr unverändert weiterreichen könnt, und feste Abfragen in Google AI und ChatGPT zeigen, ob euer Unternehmen in den Antworten vorkommt, wenn jemand dort recherchiert. Eine Garantie auf Nennung gibt es dabei nicht, das sagen wir auch so.

Am Ende gehört euch das System. Zugänge, Vorlagen und eine Einweisung für euer Team liegen bei euch, damit die Konsistenz nicht wieder an eine einzelne Person gebunden bleibt, wenn ihr das System selbst weiterführen wollt.

Wollt ihr wissen, wie ein durchhaltbarer Rhythmus für euer Unternehmen aussieht?

In 30 Minuten sehen wir gemeinsam, wo eure Sichtbarkeit heute abreißt und was ein fester Rhythmus für eure Auftragsgrößen realistisch bringt.

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Häufige Fragen

Warum ist Konsistenz im Vertrieb wichtiger als eine einzelne kreative Aktion?

Weil B2B-Kaufentscheidungen über mehrere Kontakte reifen, oft bevor ein Anbieter überhaupt davon erfährt. RAIN Group beziffert im Schnitt 8 Kontaktversuche bis zum ersten Termin (RAIN Group verkauft selbst Vertriebstraining und hat ein eigenes Interesse an dieser Aussage). Eine einzelne, noch so gute Aktion deckt nur einen dieser Kontakte ab, während wiederkehrende Sichtbarkeit die mentale Präsenz aufbaut, die im Moment der Kaufentscheidung entscheidet.

Was passiert, wenn ein Unternehmen die Sichtbarkeit für einige Monate pausiert?

Belastbare Zahlen dazu stammen aus der Konsumgüterforschung: Marken, die ihre Werbung für mindestens ein Jahr komplett einstellten, verloren im Schnitt 16 Prozent Umsatz (Ehrenberg-Bass Institute, 2018). Der Mechanismus, verblassende Erinnerung ohne Wiederholung, gilt als plausible Analogie für B2B, ist dort aber nicht separat gemessen.

Bedeutet Konsistenz, jeden Tag etwas zu veröffentlichen?

Nein. Konsistenz bedeutet einen Rhythmus, der über Monate durchhaltbar ist, nicht maximale Frequenz. Binet und Field zeigen, dass Marken mit dem stärksten langfristigen Wachstum im Schnitt 60 Prozent ihres Marketingbudgets für Markenaufbau einsetzten, 40 Prozent für kurzfristige Aktionen. Beides braucht es, aber die tragende Struktur ist die Wiederholung, nicht die Menge pro Woche.

Ist Kreativität im B2B-Vertrieb überflüssig?

Nein. Kreativität erzeugt den schnellen, kurzfristigen Ausschlag, der eine bereits bestehende, wiederkehrende Sichtbarkeit verstärkt. Ohne die tragende Struktur darunter verpufft eine einzelne kreative Aktion aber schneller, als die meisten erwarten.

Warum scheitern viele Unternehmen an der eigenen Konsistenz?

Aus unserer Arbeit heraus liegt es selten an fehlenden Ideen, sondern an fehlender Struktur: kein fester Rhythmus, keine wiederverwendbaren Formate, keine Planung über die aktuelle Woche hinaus und ein zu hoher Perfektionsanspruch, der jede Veröffentlichung verzögert.

Wie unterscheidet sich Konsistenz von der Frage nach der richtigen Kanalzahl?

Konsistenz betrifft die Zeitachse: wie regelmäßig ihr über Monate sichtbar seid. Kanalfokus betrifft die Breite: auf wie vielen Kanälen gleichzeitig ihr aktiv seid. Mehr dazu im Artikel Weniger Kanäle, mehr Wirkung.

Quellen

  • Byron Sharp, Ehrenberg-Bass Institute for Marketing Science, „How Brands Grow“, Oxford University Press, 2010, zum Konzept der mentalen Verfügbarkeit.
  • Ehrenberg-Bass Institute for Marketing Science, University of South Australia, Studie 2018 zu Werbepausen, 70 australische Konsumgütermarken über mehr als zwei Jahrzehnte, 57 Fälle mit mindestens einjähriger Werbepause. Zum Beitrag
  • Les Binet und Peter Field, „The Long and the Short of It“, IPA, 2013, 996 Fallstudien, rund 700 Marken, 83 Branchen, mehr als 30 Jahre. Zum Bericht
  • RAIN Group, „Top Performance in Sales Prospecting“, zu Kontaktversuchen bis zum Erstgespräch. Anbieter von Vertriebstraining, eigenes Interesse an der Aussage. Zum Beitrag
  • Demand Gen Report, „Content Preferences Survey“, zum Content-Konsum vor dem ersten Verkaufskontakt. Primärbericht nicht direkt eingesehen, nur sekundär referenziert über die Seite von RAIN Group, daher keine von RAIN Group unabhängige zweite Quelle.
Nadine Fraiss

Über die Autorin bzw. den Autor

Nadine Fraiss

Geschäftsführende Gesellschafterin · CEO & Founder

Nadine ist das strategische Herz von Lilox und Gründerin. In über 15 Jahren Digital Marketing war sie als Digital Officer und Head of Marketing bei der Hypo Tirol Bank, beim Startup Bots&People und beim Scale-up One Hiring. Sie verantwortete den E-Commerce Shop von Hartlauer und war als führende Expertin für digitalen Vertrieb bei Egger aktiv.

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